Hinatadocs

Hinata herunterladen#

Hinata ist ein Client für deinen eigenen Server — die App zu installieren ist also nur die halbe Miete: Das Erste, wonach sie fragt, ist eine Server-Adresse. Wenn dir noch niemand eine eingerichtet hat, fang bei Self-Hosting an; es braucht eine Docker-Compose-Datei und ein paar Minuten.

Die App ist eine Flutter-Codebasis, sechsfach kompiliert. Dieselben Bildschirme, dieselben Daten, dieselben Tastenkürzel — egal, wo du sie öffnest.

App holen#

  • Android Verfügbar

    Für Handy und Tablet, mit Push-Benachrichtigungen und der vollständigen Navigation.

    Jetzt bei Google Play
  • iOS In Prüfung

    Der Build für iPhone und iPad liegt bei der App-Review. Die Seite unten ist bereits online — sie führt bis zur Freigabe zur Mac-App.

    Zur Store-Seite
  • macOS Verfügbar

    Ein nativer Desktop-Client, notarisiert und über den Mac App Store verteilt.

    Laden im Mac App Store
  • Windows Verfügbar

    Als MSIX paketiert, mit Push über die Windows Push Notification Services.

    Erhältlich bei Microsoft
  • Linux Verfügbar

    Ein nativer GTK-3-Client, streng isoliert, für x86-64 und ARM64. Die Rezepte für Flatpak und AppImage bleiben im Repository, wer die lieber mag.

    Im Snap Store erhältlichIm Snap Store erhältlich
  • Web Enthalten

    Nichts zu installieren. Dein Server liefert die Web-App selbst aus — Adresse öffnen und anmelden.

    Wie du sie hostest

Eine App, viele Server

In einer veröffentlichten Hinata-App ist keine Server-Adresse einkompiliert. Derselbe Build aus demselben Store verbindet sich mit dem Server deiner Firma, dem deines Vereins und einer lokalen Testinstanz — jeder mit eigener Sitzung. Die Apps beschreibt den Server-Manager, der sie auseinanderhält.

Was jede Plattform kann#

Fast alles ist überall identisch. Das hier sind die Unterschiede, die du vor der Wahl deines Arbeitsplatzes kennen solltest — und jeder hat einen Grund statt eines Eintrags auf einer Roadmap.

Android iOS macOS Windows Linux Web
Boards, Sprints, Vorgänge, Gantt, Berichte
Push-Benachrichtigungen
Benachrichtigungen in der App & per E-Mail
Foto mit der Kamera aufnehmen
Vorhandene Dateien anhängen
Sprachnachricht aufnehmen ⚠️
Über Neustarts angemeldet bleiben ⚠️
hinata://-Deep-Links

⚠️ heißt: Es funktioniert, sobald das System etwas bereitstellt, das die App nicht selbst mitbringen kann. Unter Linux braucht das Angemeldetbleiben einen Schlüsselbund (GNOME Keyring, KWallet — alles, was den Secret Service umsetzt), und Sprachnachrichten brauchen die GStreamer-Plugin-Pakete zum Abspielen sowie PulseAudio und FFmpeg zum Aufnehmen. Die App benennt das fehlende Teil, statt stillschweigend nichts zu tun. Die Apps hat die Details und die Paketlisten.

Warum es unter Linux kein Push gibt

Push wird auf Mobilgeräten und unter Windows über das Hinata Connect Gateway an FCM und WNS weitergereicht. Ein Linux-Desktop hat keinen vergleichbaren Dienst, bei dem sich ein Token registrieren ließe — Benachrichtigungen kommen dort also in der App und per E-Mail an. Deine Benachrichtigungseinstellungen bleiben trotzdem bedienbar: Sie gehören zu deinem Konto, nicht zu dem Gerät, an dem du gerade sitzt, und steuern weiterhin dein Handy.

Nach der Installation#

  1. Server-Adresse eingeben. Die App prüft, ob dort etwas antwortet, bevor sie weitergeht — du kannst also nie halb mit etwas verbunden sein, das gar kein Hinata-Server ist.
  2. Anmelden mit deinen Zugangsdaten oder über das Single Sign-on, das dein Betreiber eingerichtet hat.
  3. Das war's — der Arbeitsbereich ist derselbe wie auf jedem anderen Gerät.

Aufgefordert zu aktualisieren?

Verlangt ein Server eine neuere App-Version, sagt die App das und bietet einen Button direkt zur richtigen Stelle für deine Plattform. Betreiber hinterlegen diese Links pro Plattform im Adminbereich — der Button führt also zu dem Store, aus dem du tatsächlich installiert hast.

Neu bei Hinata? Das Handbuch führt dich Bildschirm für Bildschirm durch die App.